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Ausgabe 02/2009
Newsletter Schulpartnerschaft Chemie
Newsletter Schulpartnerschaft Chemie: Ausgabe 02/2009
Für innovative Produkte braucht die Chemie kreative Köpfe. Die Förderung des Nachwuchses ist eine Investition in die Zukunft. Deshalb wurde die Schulpartnerschaft Chemie um drei Jahre verlängert – für einen spannenden Chemieunterricht.

Aus dem Inhalt:
++ Für lebendigen Unterricht ++ Chemie hilft beim Klimaschutz ++ Jugend forscht 2010 ++ Achtung, fertig, forschen!
++ Nachwachsende Rohstoffe
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Branche investiert weitere 6,6 Millionen Euro in den Chemieunterricht
Chemie bleibt Partner der Schulen
Schulpartnerschaft Chemie Schulförderung Unterrichtsförderun
Auch in der Wirtschaftskrise setzt die chemische Industrie die „Schulpartnerschaft Chemie“, das bundesweite Schulförderprogramm des Fonds der Chemischen Industrie, fort. Die Branche stellt dafür in den kommenden drei Jahren weitere 6,6 Millionen Euro zur Verfügung. Das kündigte Dr. Gerd Romanowski, Geschäftsführer des Fonds der Chemischen Industrie, heute in Frankfurt an. „Wir wollen, dass ein moderner, spannender Chemieunterricht Alltag in den Schulklassen wird“, begründete Romanowski die Entscheidung des Fonds.
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Informationsserie
Nachwachsende Rohstoffe
Informationsserie Nachwachsende Rohstoffe
Der Einsatz nachwachsender Rohstoffe hat in der chemischen Industrie eine lange Tradition und beläuft sich heute auf rund 10 Prozent des gesamten Rohstoffeinsatzes. In der neuen Informationsserie „Nachwachsende Rohstoffe“ erhalten Sie einen aktuellen Überblick, wo bereits heute die Syntheseleistung der Natur genutzt und an welchen Themen geforscht wird.
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Dozentenstipendium des Fonds der Chemischen vergeben
Dozentenstipendium_Prof-Kirsch_Nov2009
Jun.-Prof. Dr. Stefan F. Kirsch wurde mit einem Dozentenstipendium des Fonds der Chemischen Industrie ausgezeichnet. Sein Forschungsthema sind „Katalytische Verfahren zur C-C-Verknüpfung“.
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Lehrbuch für Spektroskopie ausgezeichnet
Fonds-Literaturpreis geht an Leipziger Chemieprofessoren
v.l.: Prof. Dr. Dieter Sicker, außerplanmäßiger Prof. für Organische Chemie; Prof. Dr. Stefan Berger, Prof. für Analytische Chemie; beide Universität Leipzig
Den Literaturpreis des Fonds der Chemischen Industrie erhalten in diesem Jahr Professor Dr. Stefan Berger und Professor Dr. Dieter Sicker (beide Universität Leipzig) für ihr Buch „Classics in Spectroscopy“. VCI-Präsident Professor Dr. Ulrich Lehner verlieh den mit 10.000 Euro dotierten Preis im Rahmen der VCI-Mitgliederversammlung am 25. September 2009 in Wiesbaden. Der Fonds-Literaturpreis würdigt Autoren, die zu einem breiteren Verständnis chemiebezogener Themen beitragen.
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Chemie ist unverzichtbarer Eckpfeiler im deutschen Innovationssystem
Hohes Niveau bei Ausgaben für Forschung
VCI; Chemische Industrie; Forschung; Innovation
Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (FuE) der deutschen chemischen Industrie sind im Jahr 2008 gestiegen und liegen mit voraussichtlich 8,4 Milliarden Euro nach wie vor auf einem hohen Niveau. Gegenüber 2007 ist das ein Plus von rund 4 Prozent. Mit Blick auf die Finanzkrise sagte Dr. Andreas Kreimeyer, Vorsitzender des Ausschusses Forschung, Wissenschaft und Bildung im VCI, vor der Presse in Frankfurt: „Die deutsche Chemieindustrie will auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten an ihren hohen Forschungsausgaben festhalten.“
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VCI hält steuerliche Forschungsförderung für notwendig
Innovation und Partnerschaft stärken Wettbewerbsposition der Chemie in der Krise
VCI; Chemische Industrie; Forschung; Innovation
Auf neue Produkte und Verfahren setzt die deutsche chemische Industrie, um sich Wettbewerbsvorteile für den nächsten Aufschwung zu verschaffen. Sie wird deshalb die Erfolgsfaktoren Innovation und Partnerschaft ausbauen und sich so in der Krise eine gute Startposition sichern. „Die Zusammenarbeit der Branchen in der Produktentwicklung wird intensiver und enger, die Zahl der Innovationsallianzen nimmt zu“, sagte Dr. Andreas Kreimeyer, Vorsitzender des Ausschusses Forschung, Wissenschaft und Bildung im VCI vor der Presse in Frankfurt.
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Lindau im Zeichen der Chemie
Nobelpreisträgertagungen mit neuer Dynamik auf dem Weg ins Jahr 2010
Anlässlich der 59. Tagung der Nobelpreisträger in Lindau, die in diesem Jahr der Chemie gewidmet ist, haben Gräfin Bettina Bernadotte, Präsidentin des Kuratoriums, und Professor Wolfgang Schürer, Vorsitzender des Stiftungsvorstands, eine positive Bilanz der vergangenen 12 Monate gezogen. Als Gastredner begrüßten die Organisatoren Dr. Andreas Kreimeyer, Vorsitzender des Fonds der Chemischen Industrie im VCI und Mitglied des Vorstands der BASF SE. „Für den Forschungsstandort Deutschland ist es ein hervorragendes Signal, dass diese weltweit einzigartige Tagung nach wie vor in Lindau stattfindet,“ sagte der Fonds-Vorsitzende.
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Professor Helga Nowotny, Vizepräsidentin des Europäischen Forschungsrates
„Bildung beginnt nicht an den Universitäten, sondern im Kindergarten.“
Prof. Dr. Helga Nowotny (Forum Chemie macht Zukunft)
Forschung und Entwicklung alleine sind kein Garant für Innovation. Eine zweite tragende Säule für Innovation ist die Bildung in der Gesellschaft. Auch braucht man ein soziales Umfeld, das die Entwicklung und Etablierung von Neuem begünstigt: Innovation fordert die gesamte Gesellschaft. Lesen Sie hier das Interview mit Professor Helga Nowotny, Vizepräsidentin des Europäischen Forschungsrates, zu den Chancen technischer und sozialer Innovationen auf „Forum Chemie macht Zukunft“.
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Preisträger ausgezeichnet - Fonds der Chemischen Industrie stiftet sieben Preise
Jugend forscht: Von Molekülen, Vitaminen und Betonkrebs
Jugend Forscht 2009 Bundessieger Fach Chemie Peter Pinski mit Herrn Dr. Romanowski
107 Projekte von 200 Jungforschern beurteilte die fachkundige Jury in der Spitzenrunde 2009 des Wettbewerbs „Jugend forscht“, davon 14 im Fachgebiet Chemie. Die Besten unter den Jungforschern erhielten attraktive Preise. Für die Chemie ist seit 2001 der Fonds der Chemischen Industrie der Preisstifter.
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Förderprogramm des Fonds der Chemischen Industrie 2009/2010
Förderprogramm des Fonds 2009-2010
Die aktualisierte Broschüre „Fördermaßnahmen“ stellt die einzelnen Förderprogramme des Fonds der Chemischen Industrie vor: Er vergibt über die Stiftung Stipendien-Fonds zahlreiche Stipendien, unterstützt die akademische Chemieforschung und fördert über das Projekt „Schulpartnerschaft Chemie“ den Chemieunterricht an allgemein bildenden Schulen in Deutschland.
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Positionen der Chemieorganisationen aus Wissenschaft und Wirtschaft zu Bildung, Forschung und Innovation
In ihrem gemeinsamen Papier „Positionen der Chemieorganisationen aus Wissenschaft und Wirtschaft zu Bildung, Forschung und Innovation" fordern die Chemieorganisationen, den mit der Hightech-Strategie erfolgreich beschrittenen Innovationspfad konsequent weiter zu gehen. Unverzichtbar für die Sicherung des „Innovationsmotors Chemie“ am Standort Deutschland ist auch eine in ihrer Leistungsstärke international wettbewerbsfähige Grundlagenforschung an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen.
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Broschüre Chemie macht Zukunft
Die Broschüre "Chemie macht Zukunft" schickt Sie auf eine spannende Zukunftsreise in die Welt der Chemie. Denn die Zukunft fordert uns heraus: Wir müssen Ressourcen und Energie sparen, wollen das Klima schützen und gleichzeitig unsere Lebensqualität verbessern. Um all das zu erreichen, brauchen wir neue Technologien für effizientere Herstellungsverfahren und bessere Produkte. Biotechnologie, Nanotechnologie und Katalyse bieten hier neue Wege und Lösungen.
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RWTH Aachen, Universität Koblenz-Landau und TU Kaiserslautern erhalten 450.000 Euro vom Fonds der Chemischen Industrie
Chemische Industrie fördert drei Master-Studiengänge Toxikologie
Der Fonds der Chemischen Industrie hat der RWTH Aachen und der Universität Koblenz-Landau je 150.000 Euro Fördermittel für den Aufbau von Master-Studiengängen „Ökotoxikologie“ zur Verfügung stellt. Für den Master-Studiengang „Human-Toxikologie“ hat der Fonds der Technischen Universität Kaiserslautern ebenfalls 150.000 Euro Fördermittel bewilligt. „Wir wollen mit unserem Engagement mithelfen, dass die Ausbildung in Toxikologie und Ökotoxikologie in Deutschland noch besser wird“, sagte Fonds-Geschäftsführer Dr. Gerd Romanowski.
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Forschungsrating Chemie:
Chemieforschung in Deutschland ist Spitzenklasse
Mit dem Forschungsrating Chemie liegt eine fundierte und differenzierte Bestandsaufnahme aller wichtigen Leistungsindikatoren der chemischen Grundlagenforschung vor. So bewertete Dr. Gerd Romanowski, Leiter der Abteilung Wissenschaft, Technik und Umwelt im VCI, die Ergebnisse des Forschungsratings Chemie. Dieses Rating hat der Wissenschaftsrat in einem Pilotprojekt durchgeführt.
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Hinweis
Bildungs- und Forschungspolitik
Positionen zu diesen Themen erhalten Sie beim Verband der Chemischen Industrie e.V., der sich mit diesen Fragestellungen beschäftigt.
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