| Branche hat FuE-Ausgaben 2009 trotz Wirtschaftskrise konstant gehalten |
| Chemie: Forschung ist Startkapital für die Zukunft |
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Die deutsche chemische Industrie hat ihre Aufwendungen für Forschung und Entwicklung 2009 trotz Wirtschaftskrise konstant auf hohem Niveau gehalten. Die Forschungsaufwendungen entsprechen mit rund 8,3 Milliarden Euro denen des Vorjahres. „Wer in Krisenzeiten seine Forschung zurückfährt, verpasst im Aufschwung den Anschluss“, begründete Dr. Andreas Kreimeyer, Vorsitzender des VCI-Ausschusses Forschung, Wissenschaft und Bildung, vor der Presse in Frankfurt das Engagement der Branche. |
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| Neue Akzente in elektrochemischer Grundlagenforschung setzen |
| Chemie macht Mobilität der Zukunft möglich |
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Die Elektromobilität wird in den kommenden Jahren ein Forschungs- und Innovationsschwerpunkt der chemischen Industrie. Dies ergab eine Umfrage des VCI, die Dr. Andreas Kreimeyer, Vorsitzender des VCI-Ausschusses Forschung, Wissenschaft und Bildung, der Presse in Frankfurt vorgestellt hat. |
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| Alexandra Rehn erhält Hoechst Doktorandenstipendium |
| Exzellente Forscherin ausgezeichnet |
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Alexandra Rehn wird für ihre exzellenten Studienleistungen im Fach Biochemie mit dem Hoechst Doktorandenstipendium ausgezeichnet. Dieses Stipendium ist mit 35.600 Euro dotiert und wird erstmals über die Stiftung Stipendien-Fonds des VCI vergeben. Die finanziellen Mittel stellt die Aventis Foundation zur Verfügung. |
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| Förderprogramm des Fonds der Chemischen Industrie 2010/2011 |
Als Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie fördert der Fonds der Chemischen Industrie seit 1950 die Grundlagenforschung, Nachwuchswissenschaftler sowie den Chemieunterricht an Schulen. Die Broschüre „Fördermaßnahmen“ gibt einen Überblick über das Förderprogramm mit den Schwerpunkten:
++ Schulpartnerschaft Chemie ++ Stipendien ++ Zuschüsse Lehre an Hochschulen
Erstmals finden Sie in dieser Ausgabe auch eine Zusammenfassung in englischer Sprache. |
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| Ausgabe 01/2010 |
| Newsletter Schulpartnerschaft Chemie |
Wie sieht die Energieversorgung der Zukunft aus? Bei der Entwicklung neuer Konzepte spielt die Chemie eine große Rolle. Oder anders formuliert: Die Energieversorgung der Zukunft wird chemischer.
Aus dem Inhalt:
++ Fortschritte in der Chemie erleichtern den Abschied vom Öl ++ Kinder experimentieren - Eltern assistieren ++ Ein Koffer voller Energie ++ Chemiedidaktik ++ Schülerwettbewerb: Formel EIns
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| Preisträger ausgezeichnet: Fonds der Chemischen Industrie stiftet sieben Preise |
| Jugend forscht 2010: Biopolymere, Energie und Kräuterbier |
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In Anwesenheit von Bundesbildungsministerin Schavan wurden Deutschlands beste Nachwuchsforscher in einer Feierstunde geehrt. 179 Jugendliche mit insgesamt 107 innovativen Projekten – davon 12 im Fachgebiet Chemie – hatten sich für das diesjährige Bundesfinale von „Jugend forscht“ qualifiziert. Für die Chemie ist seit 2001 der Fonds der Chemischen Industrie der Preisstifter. |
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| EUCHEMS: Erfahrungsaustausch zwischen Chemikern aus aller Welt |
Vom 29. August bis zum 2. September findet in Nürnberg einer der größten europäischen Wissenschaftskongresse des Jahres 2010 statt. Zum internationalen Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie werden 3.000 Teilnehmer erwartet.
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| Branche investiert weitere 6,6 Millionen Euro in den Chemieunterricht |
| Chemie bleibt Partner der Schulen |
Auch in der Wirtschaftskrise setzt die chemische Industrie die „Schulpartnerschaft Chemie“, das bundesweite Schulförderprogramm des Fonds der Chemischen Industrie, fort. Die Branche stellt dafür in den kommenden drei Jahren weitere 6,6 Millionen Euro zur Verfügung. Das kündigte Dr. Gerd Romanowski, Geschäftsführer des Fonds der Chemischen Industrie, heute in Frankfurt an. „Wir wollen, dass ein moderner, spannender Chemieunterricht Alltag in den Schulklassen wird“, begründete Romanowski die Entscheidung des Fonds.
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| Informationsserie |
| Nachwachsende Rohstoffe |
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Der Einsatz nachwachsender Rohstoffe hat in der chemischen Industrie eine lange Tradition und beläuft sich heute auf rund 10 Prozent des gesamten Rohstoffeinsatzes. In der neuen Informationsserie „Nachwachsende Rohstoffe“ erhalten Sie einen aktuellen Überblick, wo bereits heute die Syntheseleistung der Natur genutzt und an welchen Themen geforscht wird. |
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| Dozentenstipendium des Fonds der Chemischen Industrie vergeben |
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Jun.-Prof. Dr. Stefan F. Kirsch wurde mit einem Dozentenstipendium des Fonds der Chemischen Industrie ausgezeichnet. Sein Forschungsthema sind „Katalytische Verfahren zur C-C-Verknüpfung“. |
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| Lehrbuch für Spektroskopie ausgezeichnet |
| Fonds-Literaturpreis geht an Leipziger Chemieprofessoren |
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Den Literaturpreis des Fonds der Chemischen Industrie erhalten in diesem Jahr Professor Dr. Stefan Berger und Professor Dr. Dieter Sicker (beide Universität Leipzig) für ihr Buch „Classics in Spectroscopy“. VCI-Präsident Professor Dr. Ulrich Lehner verlieh den mit 10.000 Euro dotierten Preis im Rahmen der VCI-Mitgliederversammlung am 25. September 2009 in Wiesbaden. Der Fonds-Literaturpreis würdigt Autoren, die zu einem breiteren Verständnis chemiebezogener Themen beitragen. |
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| Lindau im Zeichen der Chemie |
| Nobelpreisträgertagungen mit neuer Dynamik auf dem Weg ins Jahr 2010 |
Anlässlich der 59. Tagung der Nobelpreisträger in Lindau, die in diesem Jahr der Chemie gewidmet ist, haben Gräfin Bettina Bernadotte, Präsidentin des Kuratoriums, und Professor Wolfgang Schürer, Vorsitzender des Stiftungsvorstands, eine positive Bilanz der vergangenen 12 Monate gezogen. Als Gastredner begrüßten die Organisatoren Dr. Andreas Kreimeyer, Vorsitzender des Fonds der Chemischen Industrie im VCI und Mitglied des Vorstands der BASF SE. „Für den Forschungsstandort Deutschland ist es ein hervorragendes Signal, dass diese weltweit einzigartige Tagung nach wie vor in Lindau stattfindet,“ sagte der Fonds-Vorsitzende.
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| Professor Helga Nowotny, Vizepräsidentin des Europäischen Forschungsrates |
| „Bildung beginnt nicht an den Universitäten, sondern im Kindergarten.“ |
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Forschung und Entwicklung alleine sind kein Garant für Innovation. Eine zweite tragende Säule für Innovation ist die Bildung in der Gesellschaft. Auch braucht man ein soziales Umfeld, das die Entwicklung und Etablierung von Neuem begünstigt: Innovation fordert die gesamte Gesellschaft. Lesen Sie hier das Interview mit Professor Helga Nowotny, Vizepräsidentin des Europäischen Forschungsrates, zu den Chancen technischer und sozialer Innovationen auf „Forum Chemie macht Zukunft“. |
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| Positionen der Chemieorganisationen aus Wissenschaft und Wirtschaft zu Bildung, Forschung und Innovation |
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In ihrem gemeinsamen Papier „Positionen der Chemieorganisationen aus Wissenschaft und Wirtschaft zu Bildung, Forschung und Innovation" fordern die Chemieorganisationen, den mit der Hightech-Strategie erfolgreich beschrittenen Innovationspfad konsequent weiter zu gehen. Unverzichtbar für die Sicherung des „Innovationsmotors Chemie“ am Standort Deutschland ist auch eine in ihrer Leistungsstärke international wettbewerbsfähige Grundlagenforschung an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. |
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| Broschüre Chemie macht Zukunft |
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Die Broschüre "Chemie macht Zukunft" schickt Sie auf eine spannende Zukunftsreise in die Welt der Chemie. Denn die Zukunft fordert uns heraus: Wir müssen Ressourcen und Energie sparen, wollen das Klima schützen und gleichzeitig unsere Lebensqualität verbessern. Um all das zu erreichen, brauchen wir neue Technologien für effizientere Herstellungsverfahren und bessere Produkte. Biotechnologie, Nanotechnologie und Katalyse bieten hier neue Wege und Lösungen. |
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| RWTH Aachen, Universität Koblenz-Landau und TU Kaiserslautern erhalten 450.000 Euro vom Fonds der Chemischen Industrie |
| Chemische Industrie fördert drei Master-Studiengänge Toxikologie |
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Der Fonds der Chemischen Industrie hat der RWTH Aachen und der Universität Koblenz-Landau je 150.000 Euro Fördermittel für den Aufbau von Master-Studiengängen „Ökotoxikologie“ zur Verfügung stellt. Für den Master-Studiengang „Human-Toxikologie“ hat der Fonds der Technischen Universität Kaiserslautern ebenfalls 150.000 Euro Fördermittel bewilligt. „Wir wollen mit unserem Engagement mithelfen, dass die Ausbildung in Toxikologie und Ökotoxikologie in Deutschland noch besser wird“, sagte Fonds-Geschäftsführer Dr. Gerd Romanowski. |
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| Forschungsrating Chemie: |
| Chemieforschung in Deutschland ist Spitzenklasse |
Mit dem Forschungsrating Chemie liegt eine fundierte und differenzierte Bestandsaufnahme aller wichtigen Leistungsindikatoren der chemischen Grundlagenforschung vor. So bewertete Dr. Gerd Romanowski, Leiter der Abteilung Wissenschaft, Technik und Umwelt im VCI, die Ergebnisse des Forschungsratings Chemie. Dieses Rating hat der Wissenschaftsrat in einem Pilotprojekt durchgeführt.
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Hinweis
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| Bildungs- und Forschungspolitik |
Positionen zu diesen Themen erhalten Sie beim Verband der Chemischen Industrie e.V., der sich mit diesen Fragestellungen beschäftigt.
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