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| Willkommen beim Fonds der Chemischen Industrie | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Merkblatt zur Vergabe von Fördermitteln für Forschungsprojekte im Bereich Chemiedidaktik (Stand: Juli 2011) Den Fragebogen zur Vergabe von Fördermitteln für Forschungsprojekte im Bereich Chemiedidaktik können Sie als Word- oder pdf-Datei auf Ihren PC laden. Dazu verwenden Sie den rechts oben stehenden Download-Button. Voraussetzungen •Antragsberechtigt sind Hochschullehrer, promovierte Nachwuchswissenschaftler und (in Ausnahmefällen) Seminarfachleiter aus dem Bereich Chemiedidaktik. Angestrebt wird insbesondere die Förderung von Nachwuchswissenschaftlern. •Mitwirkung des Antragstellers an der fachdidaktischen Ausbildung von Lehramtsstudierenden der Chemie (Primarstufe, Sek I oder Sek II). •Es wird davon ausgegangen, dass die zur Durchführung von etwaigen Experimenten im Rahmen des chemiedidaktischen Forschungsprojektes erforderliche apparative Grundausstattung (Chemielabor, Geräte etc.) vorhanden ist. •Die Ergebnisse des geförderten Projektes sind nach einem Jahr zu dokumentieren und ggf. für eine Publikation des Fonds zur Verfügung zu stellen. Angebot •Mit den Fördermitteln dieses Programms können innovative Forschungsvorhaben der Chemiedidaktik unterstützt werden. Hierzu zählen insbesondere Vorhaben, die der Verbesserung des Chemieunterrichts dienen, wie •Projekte der didaktisch-methodischen Curricularforschung (Entwicklung und Erprobung neuer Curricula, innovativer Lehr-/Lernkonzepte sowie neuer und verbesserter Experimente, Unterrichtseinheiten, Demonstrationsprojekte, Medien und multimedialer Lernumgebungen) •schulchemiebezogene empirische Studien oder Vorhaben der Lehr- und Lernforschung (Motivations- und Interessenforschung, Untersuchungen zu Lernperspektiven und Lernvoraussetzungen, Evaluationsforschung) •Es bestehen keine inhaltlich-thematischen Vorgaben. Maßgebliche Förderkriterien sind die konzeptionelle und fachdidaktische Qualität sowie der Neuheitsgrad des Projektes, Unterrichtsrelevanz, praktische Umsetzbarkeit/Verwendbarkeit der angestrebten Ergebnisse im Schulalltag (Chemieunterricht) sowie die öffentlichkeitswirksame Darstellung und Verbreitung dieser Ergebnisse z. B. über das Web.
•Entsprechend den Zielen der Fonds-Schulförderung sollen die innovativen Chemiedidaktikprojekte konkret dazu beitragen, Akzeptanz und Verständnis der Schüler für die Chemie nachhaltig zu stärken. Daher ist ein möglichst breites unmittelbares Zusammenwirken mit Lehrkräften bzw. Schülerinnen und Schülern vor Ort in den Schulen anzustreben. •Hochschullehrer (Nachwuchswissenschaftler) können pro Jahr einen Antrag beim Fonds einreichen. Im Falle eines Fortsetzungs- (Anschluss-)Antrags zu einem bereits vom Fonds unterstützten Didaktik-Projekt ist ein zusammenfassender Bericht über die bisher erreichten Projekt-Ergebnisse mit den Unterlagen zum Folgeantrag einzureichen. •Pro Antrag können Fördermittel bis zu einer Höhe von maximal € 10.000,- gewährt werden, wobei Kofinanzierung eines Projektes durch den Fonds möglich ist. Sofern für das betreffende Forschungsvorhaben auch bei anderen öffentlichen oder privaten Fördereinrichtungen/Stiftungen Mittel beantragt wurden oder werden, ist der Antragsteller verpflichtet, dies dem Fonds sofort mitzuteilen. Anträge •Anträge sind in dreifacher Ausführung einzureichen. Über einen Antrag wird auf Grundlage des Votums eines Fachgutachterkreises abschließend entschieden, der aus Chemiedidaktikern und Lehrern besteht. Damit ein Antrag auf Förderung eines chemiedidaktischen Forschungsprojektes bearbeitet werden kann, muss er Folgendes umfassen: •Ein Anschreiben mit einer aussagefähigen Darstellung der Inhalte und Ziele des Projektes, wobei hier insbesondere die inhaltlichen und konzeptionellen Neuheitsaspekte des Didaktik-Projektes darzustellen sind, sowie des relevanten Diskussionsstandes in der Fachdidaktik unter Angabe der wichtigsten jüngeren Literatur (Umfang 2 bis 3 Seiten). •Eine tabellarische Darstellung des Einsatzes der beantragten Fördermittel nach Art und Höhe sowie des geplanten zeitlichen Ablaufs des Projektes. •Curriculum vitae. •Eine Liste der bisherigen chemiedidaktischen Arbeiten, Projekte und Veröffentlichungen des Antragstellers. •Den ausgefüllten Fragebogen. FONDS DER CHEMISCHEN INDUSTRIE
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