| Unterrichtsmaterialien |
| Der Fonds erstellt eine Reihe kostenloser Unterrichtsmaterialien. Das Angebot reicht von Informationsserien über interaktive CD-ROMs bis zu Schulfilmen und Experimetiersets.
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| Newsletter |
| Der Newsletter "Schulpartnerschaft Chemie" wird etwa zwei- bis dreimal pro Jahr an interessierte Lehrer versandt. Er informiert über aktuelle chemiepolitische Themen und Neuigkeiten rund um die Schulpartnerschaft.
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| Best Practice |
| Nach zwei Jahren Schulpartnerschaft Chemie zog der Fonds der Chemischen Industrie eine Zwischenbilanz und stellte im Jahre 2003 konkrete Bespiele dieser Partnerschaft auf seiner Homepage vor. Aus dem enormen Fundus geförderter Aktivitäten haben Experten jeweils einige der besten herausgesucht. Zehn solcher „best-practice"-Beispiele“ von Schulen die eine Unterrichtsförderung erhalten haben, zehn geförderte Mentoring-Projekte, fünf besonders interessante Arbeiten aus der Chemiedidaktik und einige Chemiewettbewerbe sind das Ergebnis, das im Internet vorgestellt wird.
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| Unterrichtsförderung |
| Allgemein bildende Schulen in Deutschland können je nach Engagement von Schulleitung und Chemielehrern bis zu 5.000 Euro erhalten. Mit dem Geld können Lehrer Anschaffungen nach eigener Wahl tätigen, um ihren experimentellen Chemieunterricht anschaulicher und spannender zu gestalten. Bei Hardware (Computer, Beamer, Flexkameras etc.) übernimmt der Fonds allerdings nur 50 Prozent der Kosten. Die Unterrichtsförderung kann alle zwei Jahre neu beantragt werden.
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| Mentoring |
| Partnerschaften zwischen Schulen und außerschulischen Lernorten unterstützt der Fonds mit seiner Mentoring-Förderung. Ideale Mentoring-Partner sind beispielsweise die Chemiefachbereiche an Hochschulen, Fachhochschulen oder ähnlichen Institutionen. Mentoring-Förderung können zum Beispiel feste Schülerlabore an Universitäten, Experimentierkurse oder Science Camps oder feste Partnerschaften zu Schulen/Schülergruppen erhalten. Unterstützung gibt es auch für Aktivitäten, die Kindern/Schülern/Jugendlichen realistische Vorstellungen von Tätigkeitsfeldern in der Chemie und den Anforderungsprofilen für die Berufe in der Chemie vermitteln.
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| Chemiedidaktik |
| Hochschullehrer und (vorzugsweise) Nachwuchswissenschaftler der Chemiedidaktik können vom Fonds auf Antrag Mittel zur Unterstützung ihrer chemiedidaktischen Projekte erhalten. Die Förderung origineller chemiedidaktischer Projekte, die darauf abzielen, den Chemieunterricht an den Schulen zu verbessern – beispielsweise durch Entwicklung und Erprobung von neuen Konzepten und Materalien – liegen dem Fonds dabei besonders am Herzen. Auch neue Konzepte für die Fortbildung von Chemielehrern können hier gefördert werden.
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| Lehrerkooperation |
| Zusammen geht es besser – das gilt auch für Chemielehrer. Der Fonds fördert deshalb die Kooperation zwischen Lehrkräften. Unterstützt werden innovative Vorhaben, an denen mehrere (nach Möglichkeit viele) Fachkollegen beteiligt sind und die von zwei oder mehr Schulen durchgeführt werden. Das Kooperationsvorhaben muss zielgerichtet sein. Förderwürdig sind auch schulformübergreifende Vorhaben.
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| Lehramtsanwärter-/Referendar-Förderung |
| Angehenden Lehrern erleichtert ein fester Geldbetrag von 200 Euro die Anfertigung einer schriftlichen Pädagogischen Arbeit im Fach Chemie. Eine weitere Förderung ist möglich, wenn die Arbeit zusätzlich öffentlich vorgestellt wird. Anträge für die Förderung müssen die Studienseminare stellen.
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| Chemie-Wettbewerbe und Preise |
| Der Fonds unterstützt eine Reihe von Chemie-Wettbewerben und vergibt und stiftet verschiedenste Preise. In den Genuss der finanziellen Hilfe kommen der Schüler-Wettbewerb „Chemie-Olympiade“ sowie zahlreiche weitere Chemie-Wettbewerbe für Schüler. Speziell ausgewählten Schülern ermöglicht der Fonds die Teilnahme an einer Chemie-Sommerakademie der Stiftung „Bildung und Begabung". Der Fonds stiftet auch die Chemiepreise für „Jugend forscht“. Lehrer kommen bei den Preisen ebenfalls nicht zu kurz. Die „Auszeichnung für Unterrichtsförderung“ belohnt Lehrer(teams), die bei ihrem Antrag zur Unterrichtsförderung besonders positiv aufgefallen sind. Der „Friedrich-Wöhler-Preis“ kommt praktizierenden Lehrern zugute, die sich besonders um den Chemieunterricht verdient gemacht haben. Dieser Preis wird in zweijährigem Turnus von der Vereinigung mathematisch-naturwissenschaftlicher Lehrer (MNU) verliehen. Auch einen Preis für Sachunterricht stiftet der Fonds. Er geht an Lehrer, die sich stark für den chemisch-naturwissenschaftlichen Unterricht in der Grundschule engagieren. Verliehen wird der Preis jährlich von der Gesellschaft der Didaktik des Sachunterrichts (GDSU). |
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